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Bwana Tucke-Tucke

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Ferienzeit - Unfallzeit

Sicherheit-Intro

Touristische Hauptsaisonzeit und wieder erfüllen sich die Versprechen der Statistik. Wir arbeiten hier eng mit mehreren Autoverleihern zusammen, um Unfallprofile auszuwerten und noch bessere Beratungsempfehlungen geben zu können: Hier eine kurze Auswertung von zwei Unfällen im Juli. Es handelt sich um typische Touristenunfälle in typischen Gegenden. ( Siehe unsere FAQ, ganz unten )

Fahrzeugunfall mit 111 Stundenkilometer auf Schotterstraße ( Auf C 35 zwischen Küste und Uis )

Ergebnis: japanischer Familienvater tot, seine Frau und sein Kind haben schwer verletzt überlebt. Durch die deutlich zu hohe Geschwindigkeit hat sich das Fahrzeug 4 mal gerollt.

Fahrzeugunfall mit 112 Stundenkilometer auf Schotterstraße ( Auf C 14 kurz vor Helmeringhausen )

Ergebnis: deutsche Reisegruppe mit 4 Personen. Eine Kopfverletzung. Alle überlebt.

Der Grund für das Überleben war vor allem in den beiden Dachzelten zu sehen, die beim 4 fachen Überschlag verhindert haben, dass das Dach der Passagierkabine vollständig eingedrückt wurde.

Eine Folgerung aus diesen Unfällen ist, dass wir bei unseren Fahrzeugvermittlungen mit Campingausrüstung und einem Dachzelt drauf bestehen, dass das Dachzelt immer nach vorne über die Fahrerkabine kommt.

Weitere organisatorische Vorkehrungen zur Vermeidung von Unfällen:
hier sind wir dabei:

  • In der Vorbereitung: Sinnvolle Tagesetappen für geeignete Fahrzeuge, um Nachtfahrten zu vermeiden.
  • Keine Fahrzeugübernahmen am Ankunfttag.
  • Einzeichnen von besonders unfallträchtigen Stellen in die Karte mit Ausrufezeichen.
  • Hinweis bei den Briefings auf physikalischen Unsinn, auf Schotter schneller als 80 km/h fahren zu wollen.
  • Bei den Fahrzeugübergaben Handhabung deutschsprachig erläutern.

In 15 Jahren als Reiseveranstalter und Vermittler von Fahrzeugen haben wir bisher nur einen schweren Unfall von Gästen gehabt.

Allgemeine Tipps:
hier sind Sie gefordert

  • Verkehrsschilder beachten, insbesondere, welche auf Kurven hinweisen.
  • Fahren mit Licht
  • Ständig auf richten Reifendruck achten
  • Abstand halten gegen Steinschlag
  • Nachtfahrten vermeiden
  • sehr vorrausschauend fahren, auf Schlaglöcher, Flußläufe, Sanderhebungen und verdichteten Kies achten.
  • Regelmäßig Pausen machen, um die Konzentration zu erhalten.
  • Beide Hände ans Steuer, Daumen außen!
  • Ladungssicherung ist immer eine gute Idee. In der Fahrerkabine herumliegende Gegenstände werden im Unfalle zu Geschossen.
  • Spurwechsel nur bei langsamer Geschwindigkeit durchführen.
  • Achtung Frauen: Nicht scharf nach links lenken um das Erdhörnchen zu retten.
  • Nach abkommen von der Straße weiter geradeaus fahren, nicht durch zu scharfes Gegenlenken auf der Straße bleiben wollen.
  • Bei Fahrten in Botswana auf Esel und Rinder neben der Straße achten und in der Vorbeifahrt Geschwindigkeit verringern.
  • Diese Tipps abends vor Ort noch einmal gedanklich durchgehen, um Sie zu automatisieren.

Der Fahrer fährt!
Es bleibt also wenig Zeit, sich die verschiedenen Panoramen, die Namibia bietet, anzuschauen. Viele Photostopps helfen. Oder auch eine Geführte Safari mit tüchtigem Reiseschilderer, bei der alle auf Ihre Kosten kommen und sich mehr auf das Land als auf die Straße konzentrieren können.

Sicherheit auf Namibischen Straßen

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Der Autor

Carsten Möhle ist Safari-Spezialist, wandelndes Afrika-Lexikon, Expeditionsleiter und Herbergsvater.

Mehr über Unseren Bwana

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