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Bwana Tucke-Tucke

Individuelle Selbstfahrer-Reisen und begleitete Touren

Bwana ReisetraumSelbstfahrer Zentrum

Küstenquerung

Sperrgebiete - Küstenquerung

20 Tage

Sperrgebiete - KüstenquerungExtensive deutschsprachige Allrad-Selbstfahrer-Campingtour durch das Diamantensperrgebiet von Lüderitz nach Walvis Bay, über Swakopmund bis zum Kunenemund und durch das Kaokoveld zurück nach Sesfontein und Omaruru! So nah sind Sie der Namib und dem Atlantik noch nie gekommen. 

Kalkulation 12.07.2021 - 31.07.2021

Bilder zur Küstenquerung

Copyright: Wild Space Adventure Safaris

Zeitplan für die Küstenquerung

Etappe 1

Tag 1: Windhoek

Bwana Tucke-Tucke holt Sie vom Flughafen ab. Tourbesprechung im Bwanapolis.

Übernachtung Pension Tamboti

Tag 2: Windhoek - Brukkaros: +-470 km

Am Morgen übernehmen wir den Mietwagen und fahren über gute Teerstraße zum geologisch interessanten Brukkaros.

Camping direkt am Burkkaros

Tag 3: Brukkaros - Lüderitz: +-360 km

Durch Bethanien fahren wir tiefer in die Namib herein. Bei Garub besuchen wir die Wildpferde der Namib, bevor wir zur Hafensadt Lüderitz kommen.

Übernachtung Kairos Cottage

Etappe 2

Für diese Etappe benötigen wir genügend Benzin / Diesel für insgesamt etwa 500 km. Richtlinie - Benziner: ca. 166 Liter / Dieselfahrzeuge: 125 Liter.

Lüderitz Walvis-Bay Karte

Tag 4: Lüderitz - Namibwüste: +- 380 km

Unser eigentliches Abenteuer startet in Lüderitz. Aufgeregt und bereits voller Tatendrang fahren wir ca 30 km zurück auf der Teerstraße und kehren nun den befestigten Pisten für die nächsten 6 Tage den Rücken zu.

Camping bei Sylvia Hill

Tag 5: Sylvia Hill - Bushman's Paradise: +-120 km

Wir fahren noch einige Zeit recht steinige „Sandpad“, bevor wir in den Sand-Dünengürtel der Namib einsteigen. Für die nächsten Tage gilt: Dünenfahrten, Einmalige Offroad-Erfahrung, Natur pur und Campen unter dem fantastischen Sternenhimmel des südlichen Afrika.

Camping Bushman's Paradise

Tag 6: Bushman's Paradise - Fisherbrunn: +-140 km

Die Expedition führt uns in immer abenteuerlichere Gebiete. Die Dünen werden höher und wir lernen stets neue Fähigkeiten unseres Fahrzeugs und unseres eigenen Fahrverhaltens kennen. Wir erfahren viel über Flora und Fauna der Namibwüste. Heute Nacht zelten wir am menschenleeren Atlantik-Strand Namibias.

Camping am Atlantik bei Fishersbrunn

Tag 7: Fisherbrunn

Heute besuchen wir die Gegend um Meob Bay. Ein Tag der Ruhe und ohne Fahrten, den wir mit Angeln, Strandspaziergängen und sonstigem verbinden können.

Camping am Atlantik bei Fishersbrunn

Tag 8: Fisherbrunn - Conception Bay - Sandwich Harbour: +-100km

Wir fahren weiter in Richtung Holsatia, Charlottenfelder und Grillenberger. Hier gab es Anfang des 20. Jahrhunderts große Minenaktivitäten. In diesen Geisterstädten haben wir ausreichend Gelegenheit tolle Fotomotive zu finden und uns in die Zeit des großen Diamantenrausches zurückzuversetzen. Von Holsatia aus führt uns der „Weg“ nach Conception Bay, wo wir das berühmte Schiffswrack der Eduard Bohlen besichtigen und je nach Lust und Laune auch besteigen. Ein seltsames, eindrückliches und bei schönem Wetter äußerst fotogenes Lebensereignis.

Danach geht’s immer am Strand entlang nordwärts nach Sandwich Harbour. Hier müssen wir den genauen Zeitpunkt treffen, um die "Lange Wand" in Richtung Norden zu passieren, denn bei Flut ist die enge Schneise, die die Hundert Meter hohen Dünen vom aufgepeitschen Atlantik trennt, umspült.

Camping: Sandwich Harbour Camping

Tag 9: Sandwich Harbour - Swakopmund: +- 70km

Heute befahren wir mehrere sogenannte Brummdünen; in den Ohren rauschende Sandabfahrten der steilen Leeseite der Namibdünen, wobei sich sich mehrfach das unbeschreiblich schöne Panorama des Sandwich Hafens zeigt. Unsere erste Etappe der Küstenquerung endet in Walvis Bay, der wichtigsten Hafenstadt Namibias.

Unterkunft: Alternative Space

Tag 10 -11: Swakopmund

Die nächsten 2 Tage entspannen wir in Swakopmund. Hier werden tausende Aktivitäten angeboten, wie zum Beispiel Bootstouren, Wüstentouren, Paragliding, Heißluftballonfharten, Rundflüge, Angeln, Quadbiketouren, Kajakfahrten und vieles mehr. Weiterhin lohnenswert sind Besuche des Swakopmunder Museums, der Kristallgalerie etc. Nette Restaurants und Bars lassen keine Wünsche übrig.

2 x Unterkunft: Alternative Space

ETAPPE 3

Benziner benötigen für diese Etappe mindestens 250 Liter / Dieselfahrzeuge sollten 220 Liter mithaben.

Kunenemund Map

Tag 12: Swakopmund - Möwe Bay: +- 450 km

Wir treffen uns am frühen Morgen um 07.45 Uhr in Swakopmund. Über Cape Cross (Robbenkolonie) fahren wir nordwärts nach Terrace Bay, wo wir letztmalig für die nächsten Tage tanken können. Wir kommen nach Möwe Bay, wo wir die offizielle Straße verlassen und unser Allradabenteuer für die nächsten sechs Tage beginnen.

Camping: Möwe Bay Camping

Tag 13: Möwe Bay - Kumib (Angra Fria): +- 150 km

Bis über das Hoarusib Delta fahren wir am Strand und über Dünen nordwärts. Wir sehen verschiedene Schiffswrack der Skelettküste und die Trockenflüsse Khumib und Hoanib. Am Nachmittag erreichen wir Angra Fria. Bei schönem Wetter campen wir direkt am Strand, sollte Nebel aufziehen, versuchen wir im Schutze einiger Lavahügel die nördlich von Agra Fria zu suchen.

Camping: Kumib River Camping

Tag 14: Bis zum Kunenemund: +- 120 km

Nach dem Frühstück brechen wir auf bis zum Kunenemund. Wir fahren die meiste Zeit direkt am Strand und kommen auch am berühmten Dunedin Star Schiffswrack vorbei. Interessante Salzpfannen und eine atemberaubende Landschaft erwarten uns. Nach einiger Zeit kommen wir am Kunenemund an. 

Camping: Bosluis Bay Camping

Tag 15: Kunenemund

Heute erkunden wir weiter die Mündung des Kunene – ein wundervolles Nassgebiet Namibias mit 72 Vogelarten und einer großen Anzahl an Krokodilen (Schwimmen definitiv verboten).

Camping: Bosluis Bay Camping

Tag 16: Kunenemund bis Hartmannstal: +- 65 km

Düne hoch, Düne runter, Düne hoch, Düne runter. Das alles in fantastischer Landschaft entlang des Kuneneflusses im entlegenen Norden des Kaokoveld. Nach 65 aufregenden und anspruchsvollen Kilometer kommen wir im zu Recht als Geheimtipp bekannten Hartmannstal an. In der Nähe eines spektakulären und garantiert Krokodilfreien Felsenpools schlagen wir unser Nachlager auf.

Camping: Hartmann Valley Camping

Tag 17: Kunene bis Marble Campsite: +- 120 km

Wir müssen heute den Kunene verlassen und fahren südlich im landschaftlich wunderschönen Hartmanntal. Heute haben wir gute Chancen, Zebras, Giraffen und vielleicht sogar Nashörner zu sehen.  Wir fahren bis zum Marble Campsite, einem Community Campsite mit tollen Annehmlichkeiten wie Toilette und Dusche.

Camping: Marble Campsite

Tag 18: Marble Campingplatz bis Sesfontein: +/- 200km

Heute fahren wir ein paar Sandstraßen entlang und genießen die tollen Landschaften. Wir haben sehr gute Chancen im Hoarusib Wüstenelefanten zu sehen. Der Trockenfluss ist abwechslungsreich und pittoresk, Makalaniepalmen stehen fotogen herum und hin und wieder kreuzen Ovahimba unseren weg. Über Purros fahren wir weiter nach Sesfontain, wo wir endlich wieder Treibstoff erwerben können.

Camping: Sesfontein Camping

Tag 19: Sesfontein - Erongo: +-475 km

Von Sesfontein fahren wir weiter Richtung Windhoeker Zivilisation. Eventuell haben wir Zeit, die Khowarib Schlucht zu besuchen oder bei Ongongo ein Quellenbad zu nehmen. Spätestsnes von hier aus geht die die Fahrt individuelle weiter, entweder zur letzten (im Reiseplan vergemerkten) Campingübernachtung im Erongo oder nach Swakopmund oder in den nahe gelegenen Etoscha Nationalpark.

Was muss ich mitbringen?

  • Zelte, Matratzen, Schlafsack, Stühle
  • Eigenes Geschirr und Besteck
  • Wasser für den Eigenbedarf
  • Zwischenmahlzeiten und alle Getränke
  • Müllbeutel Marke Extrastark (Unsere Gäste müssen ihren Abfall selbst nach Lüderitz zurückbefördern)
  • Genügend Benzin / Diesel für die jeweiligen Etappen:

Was wird vom Veranstalter gestellt?

  • Funkanlage für alle Fahrzeuge
  • Reiseführer und Reiseführerfahrzeug
  • Windschutz, Camping-Dusche und Toilette
  • Logistik-Fahrzeug (Küche, etc.)
  • Halbpension
  • Wasser (ausschließlich für die Küche) / Feuerholz

Bitte beachten:

  • Der Geländewagen muss 100% tauglich sein
  • Es sollte ein Kompressor vorhanden sein
  • Erste Hilfe Kasten, Werkzeuge und gebräuchliche Ersatzteile
  • Maximal 1 Dachzelt erlaubt

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